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| Wassserstoffbombe B61 |
Die Wasserstoffbombe B61 war über zwei Jahrzehnte die am weitesten verbreitete Atomwaffe der USA. Sie ist als frei fallende Fliegerbombe konzipiert und wurde seit 1968 in großer Stückzahl in Europa stationiert.
Die B61 ist (mit Ausnahme von Modell 7) die letzte als "taktische Atomwaffe" konzipierte Bombe im Arsenal der US-Streitkräfte.
Insgesamt wurden 3155 Atomwaffen vom Typ B61 in 9 Versionen produziert. Die Versionen unterscheiden sich in der Funktionsweise, äußerlich sind sie aber beinahe identisch. Der ursprüngliche Atomsprengkopf der B61 wurde seit seiner Einführung mit Ausnahme einer Sicherung nur wenig verändert. Bei der Version B61 Mod. 10 wurden die Gefechtsköpfe aus den Mittelstreckenraketen Pershing-II wiederverwendet.
Die B61 ist die einzige Atomwaffe, die von den USA in Drittländern stationiert wird. Sie gilt als Teil der atomaren Abschreckung des NATO-Verteidigungsbündnisses.
Die B61 ist die einzige Atomwaffe, die von den USA in Drittländern stationiert wird. Sie gilt als Teil der atomaren Abschreckung des NATO-Verteidigungsbündnisses.
Technik
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| B61 - Einzelteile des Sprengkopfs |
Die B61 ist stromlinienförmig gebaut damit sie auch außen an überschallschnellen Kampfflugzeugen montiert werden kann. Der Bombenkörper ist 3,58 Meter lang und hat einen Durchmesser von 33 Zentimetern. Je nach Bauweise hat die Bombe ein Gewicht zwischen 320 und 540 Kilogramm.
Die meisten Versionen sind mit einem Fall-/Bremsschirm aus Nylon/Kevlar mit einem Durchmesser von 7,30 m ausgerüstet, um die Waffe im Fall soweit abzubremsen, dass das Trägerflugzeug genügend Zeit hat, sich aus dem Wirkungsbereich der Explosion zu entfernen. Mit Hilfe des durch einen Gasgenerator ausgelösten Fallschirmes kann die Bombe von hoher Geschwindigkeit (getestet bis Mach 1,2) innerhalb von 2 Sekunden auf 35 mph (etwa 56 km/h) abgebremst werden. Die Bombe übersteht durch den Fallschirm einen Aufprall und kann auch zu einem späteren Zeitpunkt gezündet werden (lay down). Die B61 kann in der Luft und auf dem Boden gezündet werden und ist selbst bei einem schirmgebremsten Abwurf aus 15 m Höhe noch funktionstüchtig.
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| B61 - Verschiedene Montagestadien |
Die maximale Sprengkraft beim Modell 7 entspricht einem Äquivalent von 340.000 Tonnen TNT.
Es war bis 2010 beabsichtigt, den Waffentyp bis zum Jahre 2025 einsatzfähig zu halten. Neue Planungen einer „Einsatzverlängerung“ der B61 sehen eine Reduzierung auf 400 Bomben im Design des Modell 4 mit einer maximalen Sprengkraft von 50 Kilotonnen vor. Die unterschiedlichen Modelle 3, 4, 7 und 10 würden nach diesem Konzept durch einen einheitlichen lenkbaren und mit moderner Bordelektronik kompatiblen Typ ersetzt.
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| B61 - Hauptbaugruppen |
Mit der B61 kann eine Vielzahl von strategischen und taktischen Bombern und Kampfflugzeugen ausgerüstet werden. Dazu gehören aktuell:
USA
- B-2 Spirit, strategischer Stealth-Bomber (B61-11)
- F-15E Strike Eagle, taktischer Jagdbomber (B61-3/4)
- F-16 Fighting Falcon, taktisches Mehrzweckkampfflugzeug (B61-3/4)
- B-52, Modell H (B61-7)
NATO
- MRCA Tornado, europäisches Mehrzweckkampfflugzeug (B61-3/4)
Zukünftig
- F-35 Lightning II, früher "Joint Strike Flighter (B61-12)
Historisch
- B-52, ältere Versionen der strategischen Bomber
- Douglas A-4 Skyhawk, taktischer Jagdbomber
- General Dynamics F-111, Jagdbomber
- Grumman A-6 Intruder, Erdkampfflugzeug
- North American F-100 Super Sabre, Jagdbomber
- F-104 Starfighter, taktischer Jagdbomber
- F-117 Nighthawk, taktischer Stealth-Bomber (bis 2008)
- McDonnell F-4, taktischer Jagdbomber
- F/A-18A, Hornet und Super Hornet, taktisches Mehrzweckkampfflugzeug (noch in Dienst, jedoch seit 1992 keine nukleare Rolle mehr)
- Republic F-105 Thunderchief, Jagdbomber
- Vought A-7 Corsair II, Erdkampfflugzeug
- S-3 Viking, trägergestütztes Aufklärungs- und U-Jagdflugzeug (bis 2009)
Derzeit noch einsatzfähige Varianten sind
- B61 Mod. 3: Selektierbare Sprengkraft 0,3/1,5/60/170 kT. Derzeit ca. 200 Bomben dieses Typs im Arsenal, davon 90 in Europa.
- B61 Mod. 4: Selektierbare Sprengkraft 0,3/1,5/10/45 kT. Derzeit ca. 200 Bomben dieses Typs im Arsenal, davon 90 in Europa.
- B61 Mod. 7: Selektierbare Sprengkraft 10/170/340 kT. Einziges Modell mit strategischem Einsatzkonzept. Derzeit ca. 430 Bomben dieses Typs im Arsenal, davon 215 aktiv.
- B61 Mod. 10: Selektierbare Sprengkraft 0,3/5/10/80 kT. Derzeit ca. 100 Bomben dieses Typs im Arsenal, alle inaktiv.
- B61 Mod. 11: Bunkerbrechende Bombe, Sprengkraft ~10 kT.
- B61 Mod. 12: B61 Mod. 4 mit JDAM-Lenksystem. Entwicklung von 400 Bomben unter Wiederverwendung der Komponenten der vorhandenen Modelle 3, 4 und 10 geplant.
Geschichte
1960. Im Los Alamos National Laboratory (LANL) in New Mexiko wird die Atombombe TX-61 entwickelt.
1968. Die "Serienproduktion" der Bombe unter der Bezeichnung B61 beginnt wegen Problemen während der Konstruktion verspätet.
1979 bis 1989. Die Modelle, B61-3 und B61-4 werden gebaut.
1980er Jahre. Freifallende atomare Fliegerbomben verlieren für die USA und die NATO an Bedeutung. Die Anzahl der stationierten Atombomben vom Typ B61 werden zugunsten der Konzentration auf U-Boot-gestützte strategische Atomraketen (Submarine Launched Ballistic Missile (SLBM)) reduziert.
1997. Die neueste Entwicklung ist die Version B61 Mod. 11. Diese wurde als atomarer Bunkerbrecher zur Bekämpfung von unterirdischen Bunkeranlagen entwickelt. Bei diesem Modell wurde die Hülle aus abgereichertem Uran gefertigt um eine möglichst hohe Penetrationsleistung in Erdreich und Stahlbeton zu bekommen.
Technische Studien ergeben jedoch auch für diesen Waffentyp, dass ein Einschluss der Explosion unterhalb der Erdoberfläche nicht erreicht werden kann. Der dadurch hervorgerufene radioaktive Niederschlag macht diese Version zu einer sogenannten "schmutzigen Atombombe" im Sinne der ursprünglichen Definition.
2002. Im Arsenal der USA sind noch 1925 Atombomben vom Typ B61.
2005. Zumindest bis jetzt sind weitere 308 Atombomben auf dem US-Luftwaffenstützpunkt Ramstein und den deutschen Luftwaffen-Fliegerhorsten Nörvenich, Büchel und Memmingen (bis 2002) einsatzbereit.
Bis 2010. Es ist beabsichtigt, die B61 bis zum Jahr 2025 einsatzfähig zu halten. Die Atombombe B-61 soll im "Programm zur Verlängerung der Lebensdauer" (Life Extension Program" (LEP)) bis 2019 modernisiert werden. Die Modernisierung der Bombe auf ein Mod. 12 werden vom US-Energieministerium 2 Mrd. US-Dollar beantragt. Das "Lebenszeitverlängerungsprogramm" wird vielfach kritisiert. Unter Experten herrscht weitgehender Konsens, dass es sich bei den Westeuropa stationierten atomaren Fliegerbomben um nutzlose Relikte aus dem Kalten Krieg handelt die schleunigst abgeschafft werden sollten.
2011. Neue Planungen einer "Einsatzverlängerung" der B61 sehen eine Reduzierung auf 400 Bomben im Design von Mod. 4 mit einer maximalen Sprengkraft von 50 Kilotonnen vor. Entwickelt wird dazu im Moment Mod. 12. das die unterschiedlichen Modelle 3, 4, 7 und 10 als einheitlicher, lenkbarer und mit moderner Bordelektronik kompatiblen Typ ersetzen soll.
Zunächst soll die Version B61 Mod. 12 für das Flugzeug F-35 Lightning entwickelt werden. Deren Bordelektronik ist nicht in der Lage mit den vorhandenen Versionen der B61 zu kommunizieren. Die neue Version soll entsprechend für die F-35 ausgelegt sein und weitgehend auf B61 Mod. 4 basieren, aber auch Komponenten anderer Versionen beinhalten. Die B61-12 soll schrittweise die älteren Versionen außer Mod. 11 ersetzen und vor allem auf atomaren Trägerflugzeugen der USAF und der NATO-Verbündeten eingesetzt werden können.
Die Kosten für das B61 Mod. 12 Programm werden derzeit mit 3 Mrd. US-Dollar angegeben.
Veröffentlichungen der National Nuclear Security Administration, NNSA, legen nahe, dass die B61-12 ebenfalls wie die B61-11 mehrere Meter in das Erdreich eindringen und somit trotz geringerer Sprengkraft gezielt gegen tiefliegende Bunker eingesetzt werden kann.
Veröffentlichungen der National Nuclear Security Administration, NNSA, legen nahe, dass die B61-12 ebenfalls wie die B61-11 mehrere Meter in das Erdreich eindringen und somit trotz geringerer Sprengkraft gezielt gegen tiefliegende Bunker eingesetzt werden kann.
16. Mai 2012. Die Kosten für die Modernisierung der B61 haben sich bereits auf 6 Mrd. US-Dollar (4,6 Mrd. Euro) verdoppelt. Die Waffen sollen teilweise mit unerprobten Bauteilen (z.B. neue Zünder) ausgerüstet werden.
2013. Derzeit sind noch etwa 1000 Stück der B61 einsatzfähig. Etwa 480 davon sind in Europa (Großbritannien, Belgien, Deutschland, Niederlande, Türkei) stationiert. 10 bis 20 davon sind beim in Deutschland beim Taktischen Luftwaffengeschwader 33 der Bundeswehr auf dem Fliegerhorst Büchel in 11 unterirdischen Bunkern gelagert.
18. Oktober 2013. Die Modernisierung der Bombe wird vom US-Energieministerium auf 10 Mrd. US-Dollar (7,4 Mrd. Euro) geschätzt. Fachleute sprechen zwischenzeitlich von einem komplett neuen Waffensystem.
3. November 2013. Aus einem Bericht der Nationalen Nuklearen Sicherheitsbehörde an den US-Kongress geht hervor, dass ich die Behörde die Möglichkeit vorbehält, Waffen mit neuen Fähigkeiten zu Bauen. Voraussetzung dafür soll sein, dass die "Sicherheit und Zuverlässigkeit" der Sprengköpfe erhöht werden könnte. Das wird wahrscheinlich dazu führen, dass die in Deutschland bisher gelagerten freifallenden Wasserstoffbomben vom Typ B61 gegen ein neues Modell ausgetauscht wird das als präzise Lenkwaffe ausgerüstet ist. Mit den kleinen Versionen werden offenbar durch die Hintertür am Kongress vorbei "Mini-Nukes" entwickelt.
4. November 2013. Vor etwa einer Woche haben vor einem Ausschuss des US-Repräsentatenhauses Vertreter des Militärs, des Pentagons und des Energieministerium neue Details zur Entwicklung der B61-12 Bombe erläutert.
Das US-Militär plant für die Zukunft "nur" mit drei verschiedenen Atomsprengköpfen für see- und landgestützte Langstreckenraketen und zwei weitere an Bord von Kampfflugzeugen. Einer davon die B61-12 und ein weiterer noch zu definierender Sprengkopf für künftige Marschflugkörper der USA. Auch basierend auf der B61.
Sie soll nun nicht mehr nur die älteren Typen 3, 4, 7 und 10 ablösen sondern auch den atomaren Bunkerknacker B61-11. Zudem soll sie die strategische Wasserstoffbombe B83 (Sprengkraft bis zu 1,2 Megatonnen) überflüssig machen.
Es soll zwei Systeme geben:
2016. Die Modernisierung der B61 wird nun auf Kosten von 9 Milliarden US-Dollar geschätzt.
14. März 2017. Über einem Militärgelände im US-Bundesstaat Nevada wirft ein F-16-Kampfjet erstmals eine Atombombe ohne Sprengkopf des neuen, modernisierten Typs B61-12 ab. Nach Angaben der amerikanischen Luftwaffe sollen damit der Einsatz der Bombe mit diesem Kampfflugzeug sowie die nicht atomare Technik der Bombe samt Elektronik erprobt werden.
14. April 2017. Die Medien berichten erst jetzt über den Test vom 14. März 2017. Demnach hätte er gleichzeitig mit dem ersten Einsatz der größten nicht atomaren Bombe GBU-43 der USA in Afghanistan und kurz nach einem Angriff der USA mit 59 Raketen des Typs Tomahawk auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt Al-Schairat stattgefunden.
Der "realistische Test" demonstriere, so Brigadegeneral Michael Lutton vom NNSA, "die anhaltende Sorge der Nation für unsere nationale Sicherheit und die unserer Alliierten und Partner".
Branchenkenner gehen davon aus, dass es noch mehr als 800 Exemplare aus der B61-Bombenfamilie gibt. Davon werden etwa 150 in Europa gelagert, konkret in den Nato-Mitgliedstaaten Belgien, Italien, den Niederlanden, der Türkei und auch in Deutschland.
2020. Ab jetzt sollen 400 runderneuerte B61-12-Bomben hergestellt werden. Ein Teil davon soll auch in Deutschland stationiert werden.
2024. Alle alten Bomben sollen von der neuen Version abgelöst sein.
18. Oktober 2013. Die Modernisierung der Bombe wird vom US-Energieministerium auf 10 Mrd. US-Dollar (7,4 Mrd. Euro) geschätzt. Fachleute sprechen zwischenzeitlich von einem komplett neuen Waffensystem.
3. November 2013. Aus einem Bericht der Nationalen Nuklearen Sicherheitsbehörde an den US-Kongress geht hervor, dass ich die Behörde die Möglichkeit vorbehält, Waffen mit neuen Fähigkeiten zu Bauen. Voraussetzung dafür soll sein, dass die "Sicherheit und Zuverlässigkeit" der Sprengköpfe erhöht werden könnte. Das wird wahrscheinlich dazu führen, dass die in Deutschland bisher gelagerten freifallenden Wasserstoffbomben vom Typ B61 gegen ein neues Modell ausgetauscht wird das als präzise Lenkwaffe ausgerüstet ist. Mit den kleinen Versionen werden offenbar durch die Hintertür am Kongress vorbei "Mini-Nukes" entwickelt.
4. November 2013. Vor etwa einer Woche haben vor einem Ausschuss des US-Repräsentatenhauses Vertreter des Militärs, des Pentagons und des Energieministerium neue Details zur Entwicklung der B61-12 Bombe erläutert.
Das US-Militär plant für die Zukunft "nur" mit drei verschiedenen Atomsprengköpfen für see- und landgestützte Langstreckenraketen und zwei weitere an Bord von Kampfflugzeugen. Einer davon die B61-12 und ein weiterer noch zu definierender Sprengkopf für künftige Marschflugkörper der USA. Auch basierend auf der B61.
Sie soll nun nicht mehr nur die älteren Typen 3, 4, 7 und 10 ablösen sondern auch den atomaren Bunkerknacker B61-11. Zudem soll sie die strategische Wasserstoffbombe B83 (Sprengkraft bis zu 1,2 Megatonnen) überflüssig machen.
Es soll zwei Systeme geben:
- "System 1": Eine analoge ballistische Gleitbombe die u.a. bei den Tornado-Jagdbombern in Büchel zum Einsatz kommen soll.
- "System 2": Eine morderne, digitalisierte Lenkwaffe die als Präzisionsbombe für moderne digitalisierte Flugzeuge wie die F-35. Das soll vor allem durch das moderne Heckleitwerk, das zeitgleich mit der B61-12 durch Boeing entwickelt wird möglich gemacht werden. Davon sollen für etwa 1,6 Mrd. 800 Exemplare beschafft werden. Wegen der größeren Zielgenauigkeit soll "System 2" künftig eine deutlich geringere Sprengkraft als die meisten Vorgängerversionen bekommen.
2016. Die Modernisierung der B61 wird nun auf Kosten von 9 Milliarden US-Dollar geschätzt.
14. März 2017. Über einem Militärgelände im US-Bundesstaat Nevada wirft ein F-16-Kampfjet erstmals eine Atombombe ohne Sprengkopf des neuen, modernisierten Typs B61-12 ab. Nach Angaben der amerikanischen Luftwaffe sollen damit der Einsatz der Bombe mit diesem Kampfflugzeug sowie die nicht atomare Technik der Bombe samt Elektronik erprobt werden.
14. April 2017. Die Medien berichten erst jetzt über den Test vom 14. März 2017. Demnach hätte er gleichzeitig mit dem ersten Einsatz der größten nicht atomaren Bombe GBU-43 der USA in Afghanistan und kurz nach einem Angriff der USA mit 59 Raketen des Typs Tomahawk auf den syrischen Luftwaffenstützpunkt Al-Schairat stattgefunden.
Der "realistische Test" demonstriere, so Brigadegeneral Michael Lutton vom NNSA, "die anhaltende Sorge der Nation für unsere nationale Sicherheit und die unserer Alliierten und Partner".
Branchenkenner gehen davon aus, dass es noch mehr als 800 Exemplare aus der B61-Bombenfamilie gibt. Davon werden etwa 150 in Europa gelagert, konkret in den Nato-Mitgliedstaaten Belgien, Italien, den Niederlanden, der Türkei und auch in Deutschland.
2020. Ab jetzt sollen 400 runderneuerte B61-12-Bomben hergestellt werden. Ein Teil davon soll auch in Deutschland stationiert werden.
2024. Alle alten Bomben sollen von der neuen Version abgelöst sein.
Bilder aus Wikimedia Commons
- Wasserstoffbombe B61, Lizenz: Public Domain, Urheber: Unbekannt
- B61 - Verschiedene Montagestadien, Lizenz: Public Domain, Urheber: US government DOD and/or DOE
- B61 - Hauptbaugruppen, Lizenz: Public Domain, Urheber: US Militär
- B61 - Einzelteile des Sprengkopfs, Lizenz: Public Domain, Urheber: US Atomic Energy Commission
Quellen
04.11.2013, Spiegel, Nuklearwaffen in Europa, USA machen Alt-Atombombe zu Allzweckwaffe
03.11.2013, Spiegel, Pläne der US-Regierung, Atomwaffen in Deutschland sollen modernisiert werden
18,10,2013, Spiegel, Militärtechnik, Experten werfen US-Regierung Entwicklung neuer Atomwaffen vor
16.05.2012, Spiegel, Modernisierung von Kernwaffen: Kostenexplosion bei US-Atombomben
03.11.2013, Spiegel, Pläne der US-Regierung, Atomwaffen in Deutschland sollen modernisiert werden
18,10,2013, Spiegel, Militärtechnik, Experten werfen US-Regierung Entwicklung neuer Atomwaffen vor
16.05.2012, Spiegel, Modernisierung von Kernwaffen: Kostenexplosion bei US-Atombomben



