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| Mainz |
Der deutsche politische Beamte Johannes Geismann wurde 1960 in Mainz geboren.
Er ist designierter deutscher "National Director of Intelligence" und wird voraussichtlich Klaus-Dieter Fritsche ablösen, der als erster den 2013 geschaffenen Posten als "Beauftragter für die Nachrichtendienste des Bundes" bekleidete.
Von Anfang 2014 bis März 2017 war er Staatssekretär im Bundesfinanzministerium.
Geismann ist verheiratet und hat fünf Kinder.
Leben
1960. Johannes Geismann wird in Mainz geboren.
Nach dem Abitur am Neusser Quirinus-Gymnasium nimmt Geismann das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Bonn auf, das er mit dem ersten Staatsexamen abschließt.
1986 bis 1991. Er macht sein Referendariat und arbeitet als wissenschaftlicher Mitarbeiter.
1991. Er wird Referent im Bundesumweltministerium.
1992 bis 2000. Geismann ist zur CDU/CSU-Bundestagsfraktion abgeordnet. An die Tätigkeit in der Fraktion schloss sich die Ernennung zum Ersten Beigeordneten und Kämmerer der Stadt Düren an.
2007. Er kehrt in den Bundesdienst zurück. Im Bundeskanzleramt wird Geismann zunächst Gruppenleiter.
2010 bis 2013. Er ist Abteilungsleiter im Bundeskanzleramt.
Januar 2014. Er wird als Nachfolger von Hans Bernhard Beus zum Staatssekretär im Bundesfinanzministerium ernannt. Er ist für die Zentralabteilung, die Steuerabteilung, die Beteiligungen und Bundesimmobilien zuständig.
14. März 2018. Er ist designierter deutscher "National Director of Intelligence" und wird voraussichtlich Klaus-Dieter Fritsche ablösen, der als erster den 2013 geschaffenen Posten als "Beauftragter für die Nachrichtendienste des Bundes" bekleidet und sich in den Ruhestand verabschiedet.
Bilder aus Wikimedia Commons
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Quellen
