Dienstag, 26. Dezember 2017

Rechtsextremist Patrick Wieschke

Patrick Wieschke (2006)
Der Rechtsextemist Patrick Wieschke wurde am 6. Mai 1981 in Eisenach geboren.

Er ist einer der aktivsten Rechtsextemisten in Deutschland. Auf zahlreichen Nationalistischen Demonstrationen und Kundgebungen, insbesondere in Thüringen tritt er als Anmelder und Redner auf. Zudem ist er für die rechtsextremen Zeitungen „Der Rennsteigbote“ (Gotha) und der „Wartburgkreisbote“ (Eisenach, WAK) tätig.

Thüringen ist ein besonderes Aktionsfeld von Querfrontstrategen. Der Stern schreibt über „Braun-Rote Kungelei“ in Thüringen: „Mit Hartz IV und Friedensdemos fing es an, gegen G8 marschieren nun beide. Immer hemmungsloser macht sich die NPD über Themen und Wähler der Linken her. Vor allem Thüringen scheint ein regionales Versuchslabor für die ‚linke Rechte‘“

Patrick Wieschke ist Gründungsmitglied der NPD-Jugendorganisation „Junge Nationaldemokraten“ (JN) in Thüringen. Bis 2002 war er stellvertretender Landesvorsitzender der JN in Thüringen und JN-Stützpunktleiter in Eisenach.

Seit dem 25. März 2006 ist er stellvertretender Kreisvorsitzender der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) im Wartburgkreis.

Zudem war er Bundesorganisationsleiter der NPD und damit auch Mitglied des Parteipräsidiums.

Ab 2012 war er auch Landesvorsitzender der NPD in Thüringen. Er war zudem von Mai 2012 bis Januar 2015 Landesvorsitzender der NPD in Thüringen und trat zur Landtagswahl 2014 als deren Spitzenkandidat an.

Nachdem Polizeiakten zu Strafanzeigen wegen Misshandlung seiner Mutter und seiner Schwester sowie wegen Missbrauchs einer 12-Jährigen bekannt geworden waren, legte Wieschke seine Bundesämter nieder, bleibt aber Landesvorsitzender der Thüringer NPD.

Leben

6. Mai 1981. Patrick Wieschke wird in Eisenach geboren.

Anfang der 1990er Jahre. Wieschke ist in rechtsextremen Jugendcliquen seiner Heimatstadt Eisenach sehr aktiv. Insbesondere tritt er als treibende Kraft des "Nationalen und Sozialen Aktionsbündnis Westthüringen" (NSAW) und als Anführer der Kameradschaft Eisenach auf. Er fungierte auch als Pressesprecher der beiden Organisationen.

1999. Wieschke meldet erstmals eine Wahlkampfdemonstration der NPD in Eisenach an.

Juli 2000. Das NSAW verteilt ein antisemitisches Rundschreiben des Geschichtsrevisionisten Manfred Roeder an 2000 Haushalte in Eisenach.

22. Juli 2000. Der Verfassungsschutz Thüringen erwähnt die Wahl von Carsten Sch. und Patrick Wieschke bei der Gründungsversammlung der  Thüringer Jungen Nationaldemokraten (JN) zu Stellververtretern des Vorsitzenden Sandro Tauber in der Monatszeitschrift "Nachrichtendienst". Im Verfassungsschutzbericht für 2000 wird dann jedoch nur noch Wieschke genannt.

Bis 2002 fungierte Wieschke als stellvertretender Landesvorsitzender, Landespressesprecher und JN-Stützpunktleiter in Eisenach.


10. August 2000. In der letzten Nacht war Wieschke an einem Sprengstoffanschlag an der Eingangstür eines türkischen Imbisses als Anstifter beteiligt. Er wurde kurz nach der Explosion in der Nähe des Tatorts festgenommen. In seinem Rucksack wurden Handzettel der JN und Aufkleber zum Todestag von Rudolf Heß gefunden.

September 2000. Wieschke hetzt in einer "Bürgerinfo" die in der Stadt Schmalkalden verteilt wird gegen die Einrichtung eines Flüchtlingsheims in der Stadt. Es müsste sowohl verhindert werden, dass "nun auch Mitteldeutschland im Vielvölkerbrei ertrinken" soll, als auch der "Verhunzung unserer deutschen Sprache" entgegengetreten werden.


2001. Aus Anlass des Todes von Ignatz Bubis ruft er zu einem Freudenmarsch auf. Davon wird in zahlreichen deutschen und internationalen Zeitungen berichtet.

Februar 2001. Gegen Wieschke wird am Amtsgericht Eisenach ein Zivilverfahren angestrengt weil er im Mai 2000 versucht hat, einen Eisenacher Pfarrer mit zwei Flugblättern, die mit Kameradschaft Eisenach/Patrick Wieschke bzw. Anti-Antifa unterschrieben waren als "Deutschenhasser" und "Volksverhetzer" zu diffamieren. Die beiden Hetzschriften warfen dem Pfarrer mit einer deutlich antisemitischen und rassistischen Worwahl vor, "auf eine One World Gesellschaft hin(zu)arbeiten" und für die "volkstodbringende, multikulturelle Gesellschaft" zu werben.

28. April 2001. Patrik Wieschke spricht auf einer von der DVU organisierten Veranstaltung in Mosbach. Dort sollte die stärkere Zusammenarbeit der rechtsextremen Parteien und Organisationen in Deutschland organisiert werden.

14. Januar 2002. Kurz vor der Gerichtsverhandlung wegen dem Sprengstoffanschlag vom August 2000 beim Amtsgericht Eisenach tritt er als Vorsitzender der JN zurück und aus der NPD aus. In einer Presseerklärung führt er als Gründe für den Austritt "reaktionäre und rückwärtsgewandte Tendenzen im NPD-Kreisverband Wartburgkreis und das derzeitige Verhalten des NPD-Bundesvorstands gegenüber kritischen Parteimitgliederund und Freien Nationalisten" an.

29. Mai 2002. Wieschke wird vom Landgericht Mühlhausen in der Berufungsverhandlung unter anderem wegen Anstiftung zur Herbeiführung einer Sprengstoffexplosion und einer Sachbeschädiging zu einer Freiheitsstrafe von 2 Jahren und 9 Monaten verurteilt. Dazu komt eine zweite Verurteilung zu 7 Monaten Jugendhaft durch das Amtsgericht Eisenach wegen Körperverletzung.

Zwischen Untersuchungshaft und Haftantritt organisiert er fast wöchentlich Demos und Kundgebungen (z.B. gegen ein geplantes Flüchtlingsheim in Gotha). 

1. Juni 2002. Wieschke tritt am "1. Tag der nationalen Jugend in Thüringen" in Jena als Redner auf.

26. Juni 2002. Wieschke tritt seine Haftstrafe in der JSA Ichtershausen an. Diese wurde von seinen Kameraden als "Gesinnungshaft in den Kerkern des BRD-Regimes" stilisiert. Seine Bedeutung als Organisator für die rechtsextreme Szene Thüringen und das NSAW zeigt sich danach durch den Sachverhalt dass die "gemeinsame Plattform für alle nationalpolitischen Kräfte in Westthüringen" während seiner Haft zwar noch etwa 40 Anhänger hatte aber laut Einschätzung des Verfassungsschutzes "weitgehend inaktiv geblieben" war.

Ende Mai 2004. Wieschke wird vorzeitig aus der Haft entlassen und nimmt seine politische Arbeit rasch wieder auf.

29. Mai 2004. Gemeinsam mit Kurt Hoppe (Landeschef der Deutschen Partei), Ivonne Mädel, Michael Burkert und Frank Schwerdt (NPD) tritt er auf dem "Thüringentag der nationalen Jugend" in Saalfeld als Redner auf.

August 2004. Wieschke leitet einen lokalen Rudolf-Hess-Marsch in Eisenach.

Anfang 2005. Wieschke zieht nach Gotha. Dort organisiert er einige Rechtsrockkonzerte, vor allem im sogenannten "Grünen Haus", mit. Er gründet dort gemeinsam mit anderen lokalen Rechtsextremisten den rechtsextremen Thoringi e.V.

Juni 2005. Ein Mitglied seiner Gruppe weigert sich Flugblätter zu verteilen. Es wird daraufhin von Wieschke verprügelt. Daher wird einem Haftantrag wegen Wiederholungsgefahr stattgegeben. Das Opfer trägt Platzwunden, Prellungen und Hämatome davon.

11. Juni 2005. Ralf Wohlleben organsisierte in Jena das "Fest der Völker" mit ca. 500 Teilnehmern. Als Redner treten auch Frank Schwerdt (NPD-Funktionär) und Patrik Wieschke auf. Auf dem "Fest der Völker" traten auch Bands aus dem internationalen Neonazi-Netzwerk Blood&Honour auf.

November 2005. Wieschke wird für die Prügelei im Juni zu einer Bewährungsstrafe von 6 Monaten auf Bewährung und zu 150 Stunden gemeinnütziger Arbeit verurteilt.

Anfang 2006. Toringi e.V. weicht in die "Schenke" in Beringen aus. Diese wird jedoch kurze Zeit später aus hygienischen Gründen und wegen Baumängeln von der Polizei versiegelt.

Januar 2006. Wieschke zeigt sich für das regionale Druckerzeugnis "Wartburgkreis-Bote" (früher "Wartburg-Bote") mitverantwortlich. Damit versucht er in Eisenach und Umgebung medial Fuß zu fassen. Mit einer Internetseite für Eisenach die vorgibt ein "unabhängiges Mitteilungsblatt für Eisenach und Umgebung" zu sein und eine damit verbundene "AG Bürgerbeteiligung" komplettieren die Anstrengungen der NPD in Westthüringen, den Boden für einen Einzug in den Landtag zu bereiten.

Wegen einer Intervention der Wartburg-Stiftung wurde es dem "Redaktionskollektiv" untersagt, die alleinige Bezeichnung "Wartburg" im Titel zu führen. Wieschke verzichtete bei einem Gerichtstermin beim Landgericht Erfurt auf die Bezeichnung Wartburg-Bote.

Daraufhin wurde dieser in "Wartburgkreis-Bote" abgeändert. Bei einem weiteren Rechtsstreit zwischen Reinhard Krebs (Landrat des Wartburgkreises) und Wieschke unterlag jedoch der Wartburgkreis, der auch diesen Titel der Zeitschrift untersagen wollte.

25. März 2006. Wieschke wird zum neuen stellvertretenden Kreisvorsitzenden der NPD im Wartburgkreis gewählt. Er kündigt "verstärkte Aktivitäten in und um Eisenach an". Danny Pfotenhauer, der beim Anschlag auf den Dönerladen als Mitanstifter auch zu einer Haftstrafe verurteilt wurde, wird Schatzmeister. Die beiden wurden während ihrer Haftzeit von der "Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e.V." (HNG) betreut.

8. Mai 2006. in Eisenach findet eine Demo "Zum Gedenken der in den 30er und 40er Jahren in Europa vertriebenen und ermordeten Deutschen" statt. Dabei wurde den Völkern Europas die Schuld für den Einmarsch der deutschen Truppen und die damit verbundenen Opfer zugeschrieben.

Ab Mitte 2006 tritt Wieschke auch als hauptberuflicher Landesgeschäftsführer der NPD Thüringen, als Landespressesprecher, als kommunalpolitischer Sprecher und als Leiter des wirtschaftspolitischen Referats im Landesvorstand der NPD auf. Zudem ist er als stellvertretender Organisationsleiter der NPD tätig und damit in den Bundesvorstand der rechtsextremen Partei aufgestiegen.

2007. Wieschke macht ein Praktikum im Schweriner Landtag was wegen seiner zahlreichen Vorstrafen mit Kritik goutiert wird. Das Abgeordnetengesetz in Mecklenburg-Vorpommern verlangt ein Führungszeugnis. Daher wurde er wegen seiner kriminellen Vergangenheit nicht als Referent eingesetzt. Stefan Rochow (Fraktionssprecher der NPD) kommtentierte: "Wir haben darüber Bescheid gewusst."

7. Juni 2009. Bei der Kommunalwahl in Thüringen gelingt es der NPD mit Patrick Wieschke und Jonny Albrecht in den Stadtrat von Eisenach einzuziehen. Die NPD bekam dort 2636 Stimmen und damit 5,0% der abgegebenen Stimmen. Damit wäre die NPD auch bei einer 5%-Hürde für Kommunalwahlen in Thüringen in den Stadtrat eingezogen.

30. August 2009. Bei der Landtagswahl gab es 4,3% der Erststimmen NPD. Daher erfolgt kein Einzug der NPD in den Landtag. Er erhält als Direktkandidat der NPD im Wahlkreis Wartburgkreis II – Eisenach 5,2 % der Erststimmen (1427 Stimmen).

9. Oktober 2012. Die Sicherheitsbehörden rechnen laut einer geheimen Liste 100 Personen zum Umfeld des Nationalsozialistischen Untergrunds (NSU). Darunter sind auch 5 V-Leute, darunter Tino BrandtThomas Starke und Thomas R. Neben Uwe MundlosUwe BöhnhardtBeate Zschäpe werden auch hochrangige Mitglieder der NPD erwähnt, darunter Frank Schwerdt (Politischer Ziehvater von Ralf Wohlleben), Patrick Wieschke, David Petereit und Hans Günter Eisenecker (+2003).

15. November 2012. In der Wartburgstadt wird von 9 Männern und einer Frau die in der Nationaldemokratischen Partei Deutschlands (NPD) auf Bundes-, Landes oder Kommunalebene eine Funktion begleiten der "Thüringer Medienverbund"gegründet. Gründungsmitglieder sind auch Frank Schwerdt (NPD-Bundesvize), Patrick Wieschke (NPD-Landesvorsitzender von Thüringen) und Thorsten Heise (NPD-Vizelandesvorsitzender von Thüringen).

25. Mai 2014. Bei der Stadtratswahl zog er in diesem Jahr erneut in den Eisenacher Stadtrat ein.

Juni 2014. Wieschke muss sich wegen Volksverhetzung vor Gericht verantworten.

August 2014. In der NPD sind T-Shirts mit dem Aufdruck „Todesstrafe für Kinderschänder“ sehr gefragt. Die älteste rechtsextreme Partei Deutschlands schürt auf der Straße und im Internet Kampagnen gegen sexuelle Straftäter. Wieschke fordert bei einem Fall von Verdacht auf Kindesmissbrauch in seiner Stadt, "für die NPD und die Betroffenen volle Transparenz und Schutz für unsere Kinder".

Anfang September 2014. Die Linken-Politikerin Katharina König wird in Saalfeld von mehreren Rechtsextremisten bedrängt. Einige tragen "Wolle"-Shirts (eine Solidaritätsaktion für Ralf Wohlleben), einer ist vermummt und hat eine Eisenkette dabei. Ein Ex-NPD-Direktkandidat droht laut König: "Das ist der falsche Kiez, verpisst euch!"

12. September 2014. Patrick Wieschke, Spitzenkandidat und Landeschef der NPD eröffnet die neue Parteizentrale im thüringischen Eisenach. Wenige Tage vor der Landtagswahl hat Wieschke einen Hamburger Kameraden die Immobilie, zwei Geschosse, 240 Quadratmeter, für rund 120.000 Euro kaufen lassen. Als die Behörden davon erfuhren, war das Geschäft bereits abgeschlossen.

14. September 2014. Er tritt als Spitzenkandidat der NPD und Direktkandidat im Wahlkreis Wartburgkreis II – Eisenach zur Landtagswahl in Thüringen an. Die NPD erhält 3,6 Prozent der Stimmen und scheitert damit wieder an der Fünf-Prozent-Hürde.

Unmittelbar vor der Landtagswahl wird bekannt, dass im Jahr 2001 gegen Wieschke wegen des Verdachts des sexuellen Missbrauchs eines damals 12-jährigen Mädchens ermittelt worden ist. Das Mädchen hat laut Akten angegeben, Wieschke habe sie Anfang Juli 2001 in seiner Wohnung eingesperrt, bedrängt und mit einem etwa 20 Zentimeter langen Küchenmesser verletzt. Er soll ihr unter den Pullover gefasst und ihre Brust berührt haben. Weiter heißt es, die 12-Jährige habe sich heftig gewehrt, Prellungen erlitten und sich ins benachbarte Schlafzimmer geflüchtet, wo sie sich von innen mit einem Schrank verbarrikadiert habe. Wieschke habe mehrfach erfolglos versucht, in das Zimmer einzudringen. Mehrfach habe er ihr gedroht, sie umzubringen, heißt es in den Unterlagen. Nach etwa vier Stunden habe er eingelenkt und sie gehen lassen.

Der frühere Eisenacher Polizeichef bestätigt die Echtheit der Unterlagen. Von der Staatsanwaltschaft Mühlhausen wurde das Verfahren 2002 eingestellt, da zu diesem Zeitpunkt gegen ihn wegen des oben erwähnten Sprengstoffanschlags auf einen Eisenacher Döner-Imbiss ermittelt wurde, für den er im Mai 2002 auch verurteilt wurde. Außerdem werden Polizeiakten bekannt, aus denen hervorgeht, dass Wieschke seine Mutter 1999 am Vorabend einer NPD-Veranstaltung, auf welcher der damals 18-Jährige als Redner auftreten wollte, in leicht alkoholisiertem Zustand in der gemeinsamen Wohnung verprügelt und schon zuvor seine 15-jährige Schwester über einen längeren Zeitraum immer wieder misshandelt hat. Aufgrund des Vorfalls wird Wieschkes Auftritt auf der NPD-Veranstaltung polizeilich untersagt.

Wieschke tritt in der Folge von seinen Bundesämtern zurück, bleibt aber Landesvorsitzender der Thüringer NPD.

Februar 2016. Wieschke wird zu einer Freiheitsstrafe auf Bewährung sowie einer Geldstrafe wegen Volksverhetzung verurteilt.



24. September 2017. Bei der Bundestagswahl verliert die SPD 5,2 Prozent der Stimmen und erreicht nur noch 20,5 Prozent. Ein Rekordtief seit 1949. Die CDU verliert 8,6 Prozent und erreicht nur noch 32,9 Prozent. Die CSU kommt nur auf 38,8 Prozent. Die SEHR GUTE Die PARTEI erreicht 0,97 Prozent. Neu in den Bundestag kommt die AfD mit 12,6 Prozent. 

Wieschke ist Direktkandidat der NPD im Bundestagswahlkreis Eisenach – Wartburgkreis – Unstrut-Hainich-Kreis. Die NPD scheitert jedoch mit 0,4 Prozent wieder an der Fünf-Prozent-Hürde. 

Bilder aus der Wikipedia
Patrick Wieschke (2006), Lizenz: "Creative Commons Namensnennungs-Weitergabe unter gleichen Bedingungen Deutschland" Version 2.0, Urheber: Antifaschistische Gruppe Südthüringen (AGST)

Quellen